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Versteigerungsbedingungen

1. Die Versteigerung erfolgt freiwillig, öffentlich und  im Auftrag für Rechnung der Eigentümer, nach der im Katalog angegebenen Reihenfolge.

2. Die Mindesteigerung beträgt:

bis:         50,- Euro   =     2,- Euro
bis:       100,- Euro   =     5,- Euro
bis:       500,- Euro   =   10,- Euro
bis:     1000,- Euro   =   20,- Euro
über:  1000,- Euro   =   50,- Euro

Achtung! Bei Gebotslosen beträgt das Mindesgebot 5,00 €      

3. Die Versteigerung erfolgt in Euro. Gebote in Fremdwährungen werden nicht akzeptiert. Die im Katalog ausgedruckten Preise sind Schätzpreise, die unter- oder überboten werden können.

Aufträge, die Schätzpreise um mehr als 10% unterschreiten, können nicht berücksichtigt werden.

4. Der Versteigerer kann Gebote bei Vorliegen sachlicher Gründe oder mangeln dem Bonitäts-nachweis ablehnen.

Das höchste Gebot erhält den Zuschlag, wenn nach dreimaligen Aufruf kein Übergebot abgegeben wird. Bei mehreren gleich hohen schriftlichen Geboten erhält das zuerst eingegangene Gebot den Zuschlag. Bei  Meinungsverschie denheiten über den Zuschlag wird der Gegenstand erneut ausgeboten.

5. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Mit dem Zuschlag geht die Gefahr an dem ersteigerten Gegen-stand unmittelbar auf den Käufer über. Das Eigentum geht jedoch erst nach vollständiger Bezahlung des Gesamtpreises auf den Erwerber über. (§ 455 BGB) Wer für Dritte bietet, haftet neben dem Dritten als Selbstschuldner.

6. Käufer haben auf den Zuschlag ein Aufgeld von 20 % sowie eine Losgebühr

pro Los  von 1,- € zu entrichten.

Auf die Provision und die Versandkosten wird die z.Zt. gültige gesetzliche MWSt. in Höhe von 19% erhoben.
Bei  Versand ins Ausland (ausgenommen EU-Länder) entfällt die MWSt.

Sofern nichts anderes vereinbart, müssen die anwesenden Käufer das ersteigerte Gut bar entrichten. Bei schriftlichem Gebot muss innerhalb zwei Wochen nach Eingang der Rechnung gezahlt werden. Wir behalten uns vor, bei Zahlungs Verzögerung 1% Verzugszinsen pro angefangen Monat zu berechnen.

7.  Bei Abnahme- oder Zahlungsverzug haftet der Käufer für alle daraus entstandenen Schäden. Der Versteigerer kann in diesem Fall entweder Erfüllung des Kaufvertrages oder Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen. Im letzteren Fall geht der Ersteigerer seiner Rechte aus dem Zuschlag verlustig. Der Gegenstand kann auf Kosten des Käufers nochmals versteigert werden. In diesem Fall haftet der erste Käufer für den Ausfall; auf einen Mehrerlös hat er keinen Anspruch.

8. Die Auktionsware kann vor der Versteigerung zu den angegebenen Zeiten besichtigt werden. Die Beschreibung im Katalog ist gewissenhaft durchgeführt. Sie begründet jedoch keine Rechts- oder Sachmängelhaftung gemäß § 434m 459 ff, BGB. Begründete Beanstandungen müssen Innerhalt einer Woche nach Erhalt der Ware schriftlich eingereicht worden sein.

9. Der Versteigerer ist berechtigt, Kaufgelder und Kaufgeldrückstände im eigenen Namen einzuziehen und einzuklagen.

10. Erfüllungsort und Gerichtsstand, auch für das Mahnverfahren, ist für beide Teile Hamburg.

11. Durch die Erteilung des Auftrages oder durch die Abgabe eines mündlichen oder schriftlichen Gebotes werden diese Versteigerungsbedingungen ausdrücklich anerkannt. Bei mündlich bzw. fernmündlichen übermittelten Geboten, die nicht oder nicht rechtzeitig schriftlich bestätigt werden, gehen eventuelle Irrtümer zu Lasten des Auftraggebers. Sie können nicht als Reklamationsgrund anerkannt werden.

12. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein,
wird die Gültigkeit der übrigen davon nicht berührt.

 
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